Wasserski- und Wakeboard-Club Langenfeld e.V.

Wasserski


Bei Wasserski-Wettkämpfen sind gute Kombinierer gefragt. Wer hier erfolgreich sein will, muss sich im Slalom, Springen und im Figurenlauf messen. Worauf es beim Springen ankommt, ist klar: die Weite. Die Besten fliegen bis zu 60 Meter weit.


Beim Slalom düsen die Fahrer bei bis zu

58 Kilometer pro Stunde Umlaufgeschwindigkeit der Seilbahn um Slalombojen herum. Die längste Slalomleine ist 18,25 Meter lang. Wer mit ihr alle Bojen umrundet, bekommt eine kürzere Leine. Je kürzer die Leine wird, desto schwieriger wird es, um die Bojen herumzufahren - denn sie sind 11,50 Meter vom Umlaufseil entfernt. Durch die Querbeschleunigung wird nicht selten eine Geschwindigkeit von bis zu 90 Kilometer pro Stunde erreicht. Unsere Seilbahn gilt als eine der besten zum Slalomfahren. Auf der Europameisterschaft im August 2000 wurde hier an der 10,25-Meter-Leine eine Leistung von 2,5 Bojen erzielt.


Der Figurenlauf wird in zwei Durchgängen von je 20 Sekunden entschieden. Der Läufer muss versuchen, möglichst viele und schwierige Figuren unterzubringen, hier ist also akrobatisches Können gefragt.

Salto auf dem Trickski
Slalom

© Wasserski- und Wakeboard-Club Langenfeld 2010